Kare Raisu

Japanische Adaption des Currys

Zutaten

  • 500 g Putenoberkeule
  • 3 große Zwiebeln
  • 2 große Kartoffeln
  • 2 große Karotten
  • 250 g Champignons
  • optional: 1 Petersilienwurzel
  • 200 g Apfelmus
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer
  • 1 l Fleischbrühe ✧
  • 100 g Butter
  • 60 g Mehl
  • 4 EL Madras-Curry

Zubereitung

Für die Currypaste in einem kleinen Topf Butter schmelzen, das Mehl hinzugeben und die Masse unter fortwährendem Rühren bei sehr niedriger Hitze bräunen, bis sie die Farbe des Fuchses erreicht hat (ca. 40 min). Wenn die Masse hübsch braun geworden ist, vom Herd nehmen, Currypulver hinzugeben, 30 s mitbraten, dann etwas heiße Flüssigkeit hinzugeben und eine cremige Paste herstellen. Beiseitestellen und erkalten lassen.

Knoblauch und Ingwer hacken, Zwiebeln fein hacken, Fleisch in 3x3x3 cm große Stücke schneiden. In einem großen Topf Öl erhitzen, das Fleisch hinzugeben und scharf anbraten, dabei kräftig salzen. Zwiebeln hinzugeben und ca. 5 min braten, bis die Zwiebeln glasig sind. Knoblauch, Ingwer, Apfel und die Hälfte der Brühe hinzugeben und 30 min auf schwacher Hitze garen. Währenddessen Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden und zum Ende der Garzeit zusammen mit der restlichen Brühe hinzugeben. Aufkochen, Currypaste hineinrühren und nochmals ca. 1 h simmern lassen, immer wieder umrühren.

Beilage: Japanischer Reis.

VORSICHT: Die Einbrenne keineswegs zu stark erhitzen! Falls sich bitterer Geruch bemerkbar macht, sofort aus dem Fenster werfen und neu beginnen!

Siehe auch

Kare Raisu

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